Stadtsaal: Altbgm. Buchner fordert Überprüfung von BH

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Stadtsaal Steyregg
Stadtsaal Steyregg

Bgm. Würzburger verweist auf den Agenda 21 Prozess und die Idee, den Stadtsaal in das Schloss Steyregg „zu verlegen“, womit ein Ausbau der Toilettanlagen zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn mehr hätte.

Die Diskussion um die Toilettanlagen im Stadtsaal geht in die zweite Runde. Nachdem vergangenen Donnerstag ein entsprechender Antrag der IST Fraktion auf umgehenden Ausbau der Toilettanlagen im Stadtsaal Steyregg gescheitert ist, schaltet sich nun auch Altbgm. Josef Buchner in die Diskussion ein. Er fordert von der Bezirkshauptmannschaft Urfahr die Überprüfung des Stadtsaales vor dem Hintergrund der Bestimmungen des Veranstaltungsgesetzes.

In dem Schreiben an die BH Urfahr, das der Steyregger Zeitung vorliegt, heißt es wörtlich: „Die insgesamt 2 WC-Sitzstellen für Frauen und die eine Sitzstelle für Männer zuzüglich der 2 Pissstände reichten bei weitem nicht aus, um in der Pause die menschlichen Bedürfnisse geordnet abzuwickeln.“ Buchner legt weiters die einschlägige OIB Richtlinie sowie eine VID Norm vor, nach der die Zahl der Toilettanlagen für die Kapazitäten des Stadtsaals deutlich unterdimensioniert ist.

Der Gemeinderat hat das Problem mit den Toilettanlagen in der vergangenen Sitzung besprochen. Da es jedoch in den kommenden Wochen bzw. Monaten im Rahmen des Agenda 21 Prozesses zu einer Grundsatzentscheidung kommen sollte, ob der zukünftige „Veranstaaltungssaal“ der Stadtgemeinde Steyregg unter Umständen in das Schloss Steyregg verlegt wird, hätte eine Investition in den Stadtsaal zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn mehr.

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