Steyregg soll zur familienfreundlichen Gemeinde werden

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  • Woran mangelt es in Steyregg für schwangere Frauen?
  • Woran mangelt es in Steyregg für Familien mit Säuglingen, Familien mit Kleinkindern?
  • Woran mangelt es in Steyregg für Kindergartenkinder, für Schulkinder?
  • Woran mangelt es für Schüler, Lehrlinge, Studenten in Ausbildung?
  • Woran mangelt es in Steyregg für Eltern und Großeltern?
  • Woran mangelt es in Steyregg für Senioren?
  • Woran mangelt es in Steyregg für Menschen mit besonderen Bedürfnissen?

Steyregg soll auf Initiative des Familienausschusses hin zur familienfreundlichen Gemeinde werden, und bewirbt sich um das staatliche Gütesiegel. Um das Siegel zu erhalten, muss die Gemeinde die Familien- und Kinderfreundlichkeit verbessern. Dieser Verbesserungsprozess kann nur unter Einbeziehung der Öffentlichkeit, also der Bevölkerung Steyreggs stattfinden, die hierfür ihre Wünsche und Anliegen mitteilt.

Dazu findet morgen, Donnerstag, den 29. November um 18:30 in der Musikschule Steyreggs der erste „Workshop“ statt. Dazu sind alle Steyreggerinnen und Steyregger herzlich eingeladen, um ihre Wünsche und Vorstellungen von einem familienfreundlicheren Steyregg auf den Tisch zu legen. Gemeinsam sollen an diesem ersten Workshopabend Ideen zur Verbesserung der Familienfreundlichkeit in Steyregg gesucht und erarbeitet werden.

Unter den Maßnahmen, die von anderen Gemeinden gesetzt wurden, um das Siegel „familienfreundliche Gemeinde“ zu erhalten, finden sich zum Beispiel:

  •  Outdoor Spiel- und Fitnessgeräte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bzw. Bewegungsgeräte für ältere Ortsbewohner (Anif)
  • Förderung für einkommensschwache Familien mit Schulkindern (Anif)
  • Attraktivierung des Jugendzentrums (Kirchschlag bei Linz)
  • Mehr Bänke für Senioren am Weg bzw. Straßenrand (Pötting)
  • Elternhaltestelle – Mittels einer markierten Haltestellekönnen die jungen Passagiere das elterliche Taxi gesichert verlassen und auf einem sicheren Wege in den Schulalltag gehen (Krenglbach)
  • Spielplatzerweiterung (Kirchdorf am Inn)
  • Sozial gestaffelte Gebühren für Familien und Senioren (Trofaiach)
  • Mehr und bessere, gesicherte und beleuchtete Gehwege und Radwege (zB Altenmarkt…)